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Fukushima

Atomausstieg


 

 

 

 

  IMPRESSUM


Geisterschiff ASSE treibt durch Braunschweigs Karneval

 

Karneval in Braunschweig

Sonntag früh, mit Pinsel, Schwamm und viel klebriger Theaterschminke verwandelten sich die Anti- Atom- Aktiven in wandelnde Atommüllfässer. Begleitet von StrahlenschützerInnen und sonnigen Blumen ging es zum Startpunkt des Braunschweiger Karnevals. Dort wartete bereits das Geisterschiff ASSE. Gut gelaunt verteilte die Gruppe rund 8000 Lichterkettenflyer und Aufkleber an die Mengen am Straßenrand. „ Gib mir gleich mal ein paar für die Nachbarschaft mit“, hörten die Aktiven nicht nur einmal rufen. Der über 6 Km lange Zug durch die Stadt hat sich auf jeden Fall gelohnt, ein breites Publikum aus allen Stadtteilen und auch von außerhalb haben an diesem Nachmittag von der anstehenden Aktion Lichterkette am 11. März erfahren.

Geisterschiff ASSE

Aktive gut gelaunt beim Fasching

Da bleibt nur ens zu sagen:


„Doch ens ich noch zu sage hätte: En Hinweis uff die LICHTERKETTE.

Ich möcht´ euch nun darin bestärke,sich den Termin gleich vorzumerke!

Am 11.März is es soweit,da leuchtet es hier weit und breit
und Fukushima jährt sich schon.
Gedenke mer mit der Aktion.

Von Thune, Konrad bis zur Asse. Des dürft Ihr wirklich nich´ verpasse!
Egal, ob Kind, ob Mann, ob Frau,seid mit dabei! Asse HELAU !“


H. Streich, Gruppe Kanaldörfer gegen Schacht KONRAD, Auszug Büttenrede [pdf.-Datei]


AktivistInnen auf Braunschweiger Wochenmarkt

(Do., 16.02.12) Kurz entschlossen meldeten Braunschweiger Aktive eine Mahnwache auf dem Wochenmarkt am Franzschen Feld an. Mal wieder direkten Kontakt mit der Bevölkerung suchen, Gespräche führen und auf die Lichterkette 2012 aufmerksam machen. Das war die Idee. Und es hat Spaß gemacht. Viele MarktbesucherInnen nahmen nicht nur gerne das Info- Material mit, sondern sich auch die Zeit über Atompolitik zu sprechen. Ein schöner Nachmittag für die Aktiven, die nicht immer mit offenen Armen empfangen werden, wenn man mit dem Finger auf die Probleme der Atomkraft hinweist. Auch die Marktbeschicker freuten sich über den ungewöhnlichen Besuch und versorgten uns mit heißem Tee und aufmunternden Lächeln.

Auf dem Wochenmarkt amFranzschen Feld in Braunschweig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Versammlungsbehörde lud zum 1. Kooperationsgespräch

(Do., 16.02.2012) Zur Absprache der Details bei der Durchführung der Lichterkette hatte die Ordnungsabteilung des Landkreises Wolfenbüttel als federführende Behörde für Mittwoch Nachmittag zu einem sog. Kooperationsgespräch eingeladen. Im großen Sitzungssaal kamen um 15.00 Uhr VertreterInnen aller Beteiligten Behörden (Ordnung, Straßenbau, Feuerwehr, Polizei) aus Braunschweig, Wolfenbüttel und Salzgitter zusammen. Für die Veranstalter erläuterte Peter Dickel die Intention der Lichterkette, Udo Dettmann und Thomas Erbe die Strecke und technische Details.

Vielen Beteiligten war die Lichterkette 2009 noch in guter Erinnerung und viele Regelungen sollen an die damaligen Abläufe angelehnt werden. Aus Braunschweig wurden die Veranstalter auf Baustellen entlang der Strecke hingewiesen und seitens der Feuerwehr einige Fragen bezügl. Feuertonnen- und Körben angesprochen. Nach gut 45 Minuten löste sich die große Versammlung in drei Teilgruppen zu den einzelnen Streckenabschnitten auf, die erste Details absprachen und sich für weitere Termine verabredet.

Treffen im Herrenhaus in Sickte

Fast 30 Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Sickte sowie der Samtgemeinde Asse besuchten am 15. Februar die Infoveranstaltung zur Lichterkette im Herrenhaus in Sickte. Mitglieder der Bürgerinitiative BASA und Udo Dettmann vom ASSE II Koordinationskreis stellten das Konzept der Lichterkette 2012 vor. Mehrere MitbürgerInnen erklärten sich im Verlauf des Abends bereit, für insgesamt 5 Infopunkte die Organisation zu übernehmen. „Im Vergleich zur Lichterkette 2009 sind wir bereits gut gerüstet, der Großteil der Infopunkte ist bereits vergeben und viele, die vor 3 Jahren als Fackelträger dabei waren, sind jetzt bereit, sich mehr zu engagieren“ so die Organisatoren der Veranstaltung. " Wir freuen uns über die positiven Reaktionen in der Bevölkerung!"

 

Heiko Judith (Basa) informiert  die BesucherInnen über das Konzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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