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Fukushima

Atomausstieg


 

 

 

 

  IMPRESSUM


Nina Körner, z.Zt. Wageningen, Niederlande

Ich bin dabei !

 

  Der Einsatz von Nukleartechnologie ist unverantwortlich, ungerecht und
  undemokratisch. Das ist Konsens in unserer Bevölkerung. Unfassbar, dass es den
  Profiteuren dennoch möglich ist, ihre hochgradig unmoralischen Geschäfte fortzusetzen.

  Mit allen Regeln der Macht wird uns Bürgern weisgemacht, dass wir keine Wahl haben,
  als dieses Unrecht zu akzeptieren und sogar mitzutragen, damit weiterhin Gewinne
  gegen unseren Willen und auf Kosten von uns Menschen und unserer Lebensräume
  erzielt werden können.

Weiterlesen: Nina Körner, z.Zt. Wageningen, Niederlande

Volker Möll, Königslutter

Ich bin dabei !

 

 

Ich gehe so lange zu Lichterketten, bis alle begriffen haben, dass die zivile und militärische Nutzung von Atomtechnologie die größte Gefahr für die Menschheit ist.

Deshalb die Forderung: Schnellstmögliche Abschaltung aller AKWs
und eine landesweite, ergebnisoffene Endlagersuche.

 

Antonia Uthe, Berel

Ich bin dabei !

 

Ich gehe zur Lichterkette, weil ich mit meiner Fackel darauf aufmerksam machen will, dass Atommüll nicht sicher lagerbar ist.

Ich gehe zur Lichterkette, weil ich mit meiner Fackel symbolisieren will, dass die Produktion von Atomstrom lebensgefährlich ist und sofort gestoppt werden muss.

Ich gehe zur Lichterkette, weil ich mit meiner Fackel, gemeinsam mit vielen anderen Menschen, ein Licht gegen die riskante und lebensverachtende Produktion von Atomstrom aufleuchten lassen will.

 

Sybille Mattfeldt-Kloth, Helmstedt

Ich bin dabei ! 

 

  Ich nehme an der Lichterkette teil, weil wir noch weit entfernt von der Lösung des
  Atomproblems sind. Die Endlagersuche darf sich nicht auf Norddeutschland
  beschränken – ergebnisoffen müssen auch Gesteinsformationen im Süden der Republik
  begutachtet werden.

 

Barbara Hansmann, Groß Twülpstedt

Ich bin dabei !

 

 
  Ich komme aus Groß Twülpstedt und nehme an der Lichterkette teil, weil ich
  gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Zeichen gegen die weitere Verseuchung der Erde
  durch Atommüll setzen möchte. Als meine Kinder noch klein waren, passierte die
  Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - das hat mich emotional stark getroffen.

 

 

Knut Ballhause, Halberstadt

Ich bin dabei !Ich komme aus Halberstadt zur Lichterkette, weil ich ein Zeichen gegen die deutsche Atompolitik und für die Rückholung des Atommülls aus der Asse setzen will. Es ist mir wichtig, dass die Bevölkerung Notiz vom jahrzehntelangen Betrug und dem rücksichtslosen Umgang mit hochgefährlichen Stoffen nimmt. Ich möchte mit der Teilnahme an der Lichterkette auch meine Solidarität mit dem japanischen Volk zum Ausdruck bringen und zum Jahrestag noch einmal an die Reaktorkatastrophe von Fukushima erinnern.

Knut Ballhause
Bürgergemeinschaft für einen schnellen Atomausstieg

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